Töchter der göttlichen Liebe

Jacquingasse 12-14
A-1030 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 798 83 71

GruenderIn/StifterIn: 
Franziska Lechner (1833-1894)
Geschichte: 

Die von der gebürtigen Bayerin und Lehrerin Franziska Lechner (1833-1894) gegründete Schwesterngemeinschaft bestand anfänglich nur in einer kleinen Wiener Wohnung, die 1868 angemietet wurde. Die Schwestern wirkten karitativ. 1869 wurde das erste Kloster, die „Marienanstalt“ mit einem Mädchenheim, gegründet. Weitere Gründungen mit Schulen und Heimen für Mädchen folgten in Wien (Mutterhaus und Herz Maria-Kloster), Breitenfurt bei Wien (Zufluchtshaus Zum Hl. Josef) und St. Andrä im Lavanttal (Kloster Maria Loretto) sowie in Europa und später weltweit.

Das Seligsprechungsverfahren für die Gründerin wurde 2005 eingeleitet.

Niederlassungen: 
  •  Wien
  •  Breitenfurt
  • St. Andrä im Lavanttal
  •  Edling
  •  Greifswald
Werke und Pfarren: 
  • Die Kindergärten in Wien und Kärnten und die Volks- und Mittelschule in 1180 Wien sowie die Mittelschule in St. Andrä im Lavanttal werden in eigener Trägerschaft geführt. Die Handelsschule und Handelsakademie in 1030 Wien liegen in der Trägerschaft des Schulzentrums Sacré-Coeur und die Fachschulen für Sozialberufe in St. Andrä stehen in der Verantwortung des Kärntner Caritasverbandes.
Literatur: 
  • Kunegunda Zofia Rusztyn, Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe. 1868-1919. Struktur und territoriale Entwicklung (Quellen und Monographien -Wissenschaftliche Gesellschaft der Katholischen Universität Lublin 337, Lublin u.a. 2009).
Archiv der Töchter der göttlichen Liebe

Jacquingasse 12-14
A-1030 Wien
Kontakt: Ordensleitung

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