Termine & Service

Stiftsarchiv Schlägl renoviert und erweitert

H. Petrus Bayer, Stiftsarchivar in Schlägl, aus: Lumen 2017

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift des Prämonstratenserstiftes Schlägl, „Lumen“, berichtet Stiftsarchivar H. Petrus Bayer: „In den letzten Monaten wurde das Stiftsarchiv einer gründlichen Renovierung und Erweiterung unterzogen. Die Archivalien des Stiftes Schlägl aus acht Jahrhunderten sind nun in vier großzügen Magazinräumen untergebracht, die teilweise mit modernen Verschubregalsystem ausgestattet sind, sodass dsa Archiv auch für die Überlieferung der nächsten Generationen genügend Platz bietet.

Abschrift des Tagebuchs von Erzherzog Rudolf wiedergefunden

Tagebuch von Erzherzog Rudolf (Stiftsarchiv Lilienfeld)

Der Rundbrief des Stiftes Lilienfeld, „Lilien“, berichet in seiner Ausgabe Nr. 25 im Jahresrückblick 2017 folgendes: „Bei Aufräumungsarbeiten in der Bibliothekskanzlei haben Stiftsarchivarin Irene Rabl und Tourismussekretärin Melanie Kudla die verschollen geglaubte Handschrift mit der Abschrift des Tagebuchs von Erzherzog Rudolph (1788-1832, Sohn von Kaiser Leopold II.), das er 1796 während seiner Wallfahrt nach Mariazell angelegt hat, wiedergefunden.

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Melker Anekdotensammlung

Melker Anekdotensammlung

Der Stiftsbibliothekar von Melk P. Gottfried Glaßner hat eine Anekdotensammlung über sein Kloster zusammangetragen. Rund 300 Geschichten aus der Stiftsbibliothek, dem Stiftsymnasium, dem Bischöflichen Knabenseminar, den Stiftspfarren und dem Konvent erzählen amüsante Begebenheiten aus der jüngeren und jüngsten Vergangenheit des Hauses. P. Gofffried gibt aber auch einige interessante Ereignisse aus der älteren Geschichte zum besten, wofür die berühmten Prioratsephemeriden von Melk reichlich Material bereitstellen. So etwa über eine „Skandalpredigt“ eines Mitbruders im 18.

MiRKO 2/2017 erschienen

MiRKO 2/2017

Der zweite Jahrgang der „Mitteilungen des Referats für die Kulturgüter der Orden (MiRKO)“ ist soeben erschienen! Auch im zweiten Jahr seines Erscheinens bietet MiRKO eine inhaltliche Bandbreite, die von verschiedenen Beiträgen zur Kulturgüterpflege hin zu ordenshistorischen Forschungen reicht. Bei den allermeisten Beiträgen handelt es sich um Verschriftlichungen von Vorträgen, die in unterschiedlichem Ausmaß bearbeitet worden sind. Drei der Beiträge (P.

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