Veranstaltungen

300 Jahre Stiftskirche St. Florian

Stiftskirche St. Florian

Die barocke Marienkirche des Augustiner-Chorherrenstiftes St. Florian wude im Jahr 1715 von Bischof von Passau geweiht. Gebaut wurde sie Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts unter der Leitung des Baumeisters Carlo Antonio Carlone. 1999 wurde die Kirche zu Basilica minor erhoben.

Dame mit Bart und andere Post

Hl. Kümmernis, Briefmarke (Foto: Diözesanmuseum Graz)

Wer die Faszination für eine Dame mit Bart für eine neue Mode und Conchita Wurst für eine einmalige Zeiterscheinung hält, irrt. Die Volksfrömmigkeit kennt schon seit Jahrhunderten die Verehrung für eine bärtige Frau, Wilgefortis („tapfere Jungfrau“) bzw. „Hl. Kümmernis“. Auch die Grazer Ursulinen hatten eine Darstellung dieser Heiligen am Kreuz, die sie vor einigen Jahren an das Diözesanmuseum Graz abgegeben haben. Dieses hat nun pünktlich zum Eurovisions-Songcontest eine Briefmarke mit dem Kümmerniskreuz herausgegeben.

Gedenksymposium für Floridus Röhrig

Gedenksymposium für Floridus Röhrig

Am 27.April 2015, am Vorabend seines Todestags, trafen einander rund 50 Freunde, Weggefährten und Kolleginnen und Kollegen von Floridus Röhrig im Dekanatssaal der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Der Chorherr des Stiftes Klosterneuburg, Professor für Kirchengeschichte und Stiftsarchivar, -bibliothekar und Sammlungskustos verstarb vor einem Jahr. Das Gedenksymposium war eine Würdigung seines vielfältigen Schaffens und seinem Andenken gewidmet.

Landesausstellung in Stift Lilienfeld

Stift Lilienfeld im 19. Jahrhundert, www.stift-lilienfeld.at

Ein Bericht von Irene Rabl. - Von 25. April bis 1. November 2015 findet die Niederösterreichische Landesausstellung „ÖTSCHER:REICH – Die Alpen und wir“ in Frankenfels, Wienerbruck und Neubruck statt. 15 ÖTSCHER:REICH-Stationen laden ein, die Themen der Landesausstellung direkt vor Ort zu erleben. Eine dieser Stationen ist das Stift Lilienfeld.

Gedenkveranstaltung im Wiener Mechitharistenkloster

Gedenkveranstaltung im Wiener Mechitharistenkloster

Am 26. April 2015, am Vorabend des Gedenktages ihres Ordensgründers Mechtar von Sebaste, gestalteten die Mechitharisten in ihrem Kloster in Wien ein Gedenken an den armenischen Genozid vor 100 Jahren. Da der Orden seit seiner Gründung im 18. Jahrhundert mit der Seelsorge in der Armenisch-Apostolischen Kirche beauftragt ist, besteht eine besondere Verbundenheit. Im Rahmen der Gedenkveranstaltung wurde das restaurierte und neugestaltete Museum eröffnet.

Verbrüderungsbuch von St. Peter

Verbrüderungsbuch von St. Peter

Am 21. Oktober 2014 wurde das Verbrüderungsbuch von St. Peter durch die Österreichische UNESCO-Kommission in das Österreichische Nationale Memory of the World Register aufgenommen. Dieser hohen Auszeichnung trägt die Erzabtei St. Peter mit einer eigenen Veranstaltung Rechnung:
Am Donnerstag, 22. Jänner 2015 um 17 Uhr wird Prof. Herwig Wolfram im Romanischen Saal von St. Peter über „Das Verbrüderungsbuch von St. Peter“ sprechen.
Im Rahmen der Veranstaltung wird Erzabt Dr. Korbinian Birnbacher einen Upload von Digitalisaten des Verbrüderungsbuchs vornehmen.

Kunst im Deutschen Orden

Kunst im Deutschen Orden

Am 7. Februar 2015 wurde der neue Katalog der berühmten Schatzkammer des Deutschen Ordens im Wiener Ordenshaus (Singerstraße 7/I/3) präsentiert. Aus diesem Anlass fand in den dortigen Räumlichkeiten des Hochmeisteramtes ein kunstgeschichtliches Symposium statt. Internationale Experten kamen dabei zu Wort und stellten die Kunstsammlung und die Baukunst im Deutschen Orden in ihrem europäischen Kontext dar. Einen Bericht finden Sie auf der Website des Deutschen Ordens.

Schätze aus dem Heiligenkreuzer Musikarchiv

Ferdinand Rebay-Konzerte in Heiligenkreuz

Die Neuordnung des Heiligenkreuzer Musikarchivs, die im letzten Jahr begonnen wurde, fördert unbekannte oder vergessene Schätze zutage. Jetzt hat man es sich im Stift zur Aufgabe gemacht, dieses musikalische Erbe wieder zu beleben. Es wird eine neue CD-Serie „Monastic Music“ herausgegeben. Den Anfang macht Musik des Komponisten Ferdinand Rebay (1880–1953).

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