Handschriften

Deutsche Schriftkunde der Neuzeit

Elisabeth Noichl/Christa Schmeißer, Deutsche Schriftkunde der Neuzeit

Nach einer knappen Einführung in die Schriftgeschichte, welche sich vom Mittelalter bis zur Moderne erstreckt und auch Bereiche wie (Be)Schreibstoffe und die Verwendung von Zahlen in den Kanzleien behandelt, liefert der Band ein Verzeichnis der Maß- und Münzeinheiten und eine sehr hilfreiche Auflistung der Abkürzungen und Fachausdrücke in der (bayerischen) Kanzleisprache. Anschließend haben die beiden Bearbeiterinnen knapp 70 Schriftbeispiele inklusive Transkriptionen in gut benutzbarer Form aufbereitet.

Alte Schriften lesen lernen

Kurrentschrift

Alte Schriften und damit historische Archivquellen und Handschriften lesen zu können, ist die Grundvoraussetzung für die Arbeit als ArchivarIn und BibliothekarIn. Verschiedene Kursangebote, aber auch Anleitungen zum Selbststudium, richten sich an alle, die das Lesen historischer Schriften erlernen oder üben wollen. Diözesan- und Landesarchive bieten regelmäßig Lesekurse bzw. Kurse für die Benützung des Archivs an. Auch an Volkshochschulen gibt es Lesekurse, Ausbildungslehrgänge für Heimatforschung bieten Landesarchive oder Landesakademien an.

Onlineangebot

Handschriften in Neustift

Tiroler Handschriften im Webportal www.manuscripta.at. Fallbeispiel Projekt „Erschließung der Handschriften in der Stiftsbibliothek Neustift und der Priesterseminarbibliothek in Brixen“, Vortrag von Ursula Stampfer bei der Tagung der kirchlichen Bibliothekarinnen und Bibliothekare, 27.–28. Mai 2013, Kapuzinerkloster Innsbruck.
  

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