Nachlässe

Oberin-Gleixner-Bibliothek eröffnet

Am 29.11.2018 wurde die Oberin Gleixner-Bibliothek in den Räumlichkeiten der Fachbereichsbibliothek Theologie der Universitätsbibliothek Wien eröffnet. Oberin Prof. Dr. h.c. Christine Gleixner CFB (1926-2015) setzte sich über viele Jahrzehnte für die Verständigung zwischen den christlichen Kirchen ein und wurde deshalb als „Mutter der Ökumene“ bezeichnet. Christine Gleixner, geboren am 22. Juni 1926, trat 1949 in die Ordensgemeinschaft der „Frauen von Bethanien“ in Bloemendaal (Niederlande) ein.

Workshop „Nachlässe von Ordensleuten“

Wegen der großen Nachfrage wird dieser Kurs, der bereits im Jahr 2011 in Wien stattgefunden hat, am 13. Februar 2012 im Archiv der Erzabtei St. Peter in Salzburg wiederholt. Es werden Richtlinien für den Umgang mit nachgelassenen Schriften von Ordensleuten vermittelt und das Bewerten, Ordnen und Erschließen praktisch geübt.

Nachlässe von Ordensleuten

Bei der Archivierung von nachgelassenen Schriften und Fotos verstorbener Mitschwestern und Mitbrüder wird immer wieder gefragt, was denn aufhebenswert und archivwürdig sei. Die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ordensarchive hat dazu eine Handreichung herausgegeben, in denen Oberinnen und Obere Empfehlungen erhalten, welche Schriftstücke bei der Nachlassregelung an das Archiv übergeben werden sollten.

Nachlässe von Ordensleuten

Bei der Archivierung von nachgelassenen Schriften und Fotos verstorbener Mitschwestern und Mitbrüder wird immer wieder gefragt, was denn aufhebenswert und archivwürdig sei. Die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ordensarchive hat dazu eine Handreichung herausgegeben, in denen Oberinnen und Obere Empfehlungen erhalten, welche Schriftstücke bei der Nachlassregelung an das Archiv übergeben werden sollten.

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