Diözese Eisenstadt

Franziskanerkloster Güssing

Adresse: 

Franziskanerplatz 1
A-7540 Güssing
Tel: +43 (3322) 42339

Das Güssinger Franziskanerkloster wurde von Adam I. Batthyány (1610-1659), Inhaber von Burg und Herrschaft Güssing, zur Bekämpfung des protestantischen Glaubens gegründet. Nach zehnjähriger Bauzeit bezogen 1648 die Franziskaner das Kloster neben der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt. Vom Kloster wird die Familiengruft Batthyany betreut, es ist die zweitgrößte private Gruft in Österreich nach der Kaisergruft bei den Kapuzinern in Wien. Hier ruht auch Ladislaus Batthyany-Strattmann (1870–1931), der erste Burgenländer, der selig gesprochen wurde.

Kongregation der Sisters of Charity - Schwestern der Nächstenliebe

Adresse: 

Carl Moreau-Straße 11
7000 Eisenstadt

Die Kongregation wurde im Jahr 1944 vom indischen Priester Augustine John Ukken (1880-1956) gegründet. Das erste Mutterhaus war in Chowannur in der Nähe der Stadt Kunnamkularn im Bezirk Kerala, der heutige Sitz der Generalleitung der Gemeinschaft, die 1995 päpstlich approbiert wurde, befindet sich in Kolazhy (Thrissur, Kerala). Der Orden wirkt in 19 Diözesen weltweit, nach Österreich kamen die Schwestern 2012. Sie arbeiten im Spital der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt.

Benediktiner von St. Martinsberg-Pannonhalma in Deutsch-Jahrndorf

Adresse: 

Zeiselhof 3
A-2423 Deutsch-Jahrndorf
Tel: +43 - (0)2144 - 276
  

Der Zeiselhof gehörte zum Gesamtbesitz des Fürsten Lonyay, der ihn der Erzabtei St. Martinsberg testamentarisch vermacht hat. Ein Teil des Zeiselhofes wurde bei der Abtrennung des Burgenlandes 1921 in dem neuen Gebiet des Burgenlandes eingegliedert und 1957 der Erzabtei St. Martinsberg-Pannolhalma eingeantwortet. Der Sitz des Domus Religiosa-Superiorats der Ungarischen Benediktiner in Österreich wurde 2005 von Unterwart auf den Zeiselhof übertragen.

Zisterzienserinnenabtei Marienkron

Adresse: 

Birkenallee 1
A-7123 Mönchhof
Tel: +43 - (0)2173 - 802 05 84

Das Kloster Marienkron wurde 1955 von der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal (Bayern) und der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz (bei Wien) gegründet. 1969 wurde das „Kneippkurhaus Marienkron“ eingeweiht und seither mehrfach erweitert. 1991 wurde das Priorat zur Abtei erhoben. Seit 2015 ist eine Gesellschaft, an der neben der Abtei Marienkron und dem Stift Heiligenkreuz mehrheitlich der Orden der Grazer Elisabethinen beteiligt ist, Trägerin der Kuranstalt.

 

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