Salvatorianerinnen

Seuttergasse 6
A-1130 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 87844 6310

GruenderIn/StifterIn: 
Johann Baptist Jordan (1848–1918), Therese von Wüllenweber (1833-1907)
Geschichte: 

Der junge deutsche Priester Johann Baptist Jordan (1848-1918) gründete 1881 in Rom eine „Apostolische Lehrgesellschaft“, seit 1893 „Gesellschaft des Göttlichen Heilands“. Gemeinsam mit Therese von Wüllenweber (1833-1907) wurde 1888 ein weiblicher Zweig gegründet. 1899 ergab sich die Möglichkeit zur Errichtung einer Niederlassung in Wien, da für die Führung des Maria Theresia Frauenhospitals Schwestern gesucht wurden. Das ordenseigene Krankenhaus der Salvatorianerinnen St.Josef in Wien-Hacking wird seit 2004 vom Trägerverein Vinzenzgruppe geführt. Das Alten- und Pflegeheim in Pitten wurde von den Salvatorianerinnen 1966 errichtet.

Niederlassungen: 

Die Salvatorianerinnen leben in kleinen Gemeinschaften an verschiedenen Orten in Wien, Niederösterreich, Steiermark und Oberösterreich. Größere Niederlassungen befinden sich in

  •  Wien
  • Bad Erlach, Ortsteil Brunn bei Pitten (NÖ)
Werke und Pfarren: 
  • Genesungs- Wohn- und Pflegeheim mater salvatoris in Pitten
  • Das Krankenhaus St. Josef in Wien-Hacking wird seit 2004 vom Trägerverein Vinzenzgruppe geführt. Die Salvatorschule Kaisermühlen wurde der Vereinigung von Ordensschulen übergeben.
  • Die Salvatorianerinnen sind in der Krankenpflege und -seelsorge, in verschiedenen sozialen Projekten, in der Bildungsarbeit und anderen Aufgaben tätig.
Publikationen der Ordensgemeinschaft: 
  • SDS-Mitteilungen. Mitteilungen für Freunde und Mitarbeiter salvatorianischer Apostolate 1.1986-
Literatur: 
  • Augustin Baumgartner, St. Josef-Krankenhaus – Schwestern Salvatorianerinnen (Wien 1996).
  • Elfriede Schlackl, Dokumentation und Reflexion der Bedeutung von Bildung bei den Salvatorianerinnen in Österreich und ihre impliziten Theorien (Dipl.arbeit Univ. Wien 2008).
Archiv der Salvatorianerinnen

Seuttergasse 6
A-1130 Wien
Kontakt: provinz.leitung[at]salvatorianerinnen.at

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