Zisterzienser und Zisterzienserinnen

Zisterzienserstift Lilienfeld

Adresse: 

Klosterrotte 1
A-3180 Lilienfeld
Tel: + 43 - (0)2762 - 524 20-11

Im Jahr 1202 stiftete Leopold VI., Herzog von Österreich und Steier die Zisterzienserabtei Lilienfeld. Mönche aus dem Zisterzienserkloster Heiligenkreuz besiedelten die Neugründung. Im 17. und 18. Jahrhundert entstanden mehrere barocke Zubauten zum mittelalterlichen Klosterkomplex. Kaiser Josef II. hob 1789 das Stift Lilienfeld auf. Doch bereits 1790 wurde die Abtei durch Kaiser Leopold II. wiedererrichtet. Während der nationalsozialistischen Herrschaft mussten die Patres ihren Wohntrakt verlassen und der NSDAP zur Verfügung stellen.

Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau

Adresse: 

Mehrerauerstraße 66
A-6900 Bregenz
Tel: + 43 - (0)5574 - 71461

Im Jahr 1854 besiedelten die aus dem Schweizer Zisterzienserkloster Wettingen exilierten Mönche die Reste der alten Benediktinerabtei Mehrerau (gegründet 1079, aufgehoben 1806). 1888 lösten sich Wettingen und die Abtei Marienstatt (Bistum Limburg) von der Österreichischen Kongregation und bildeten gemeinsam mit den Schweizer Frauenklöstern, die Wettingen-Mehrerau unterstellt waren, die Mehrerauer Kongregation.

Zisterzienserinnenabtei Marienfeld

Adresse: 

Maria Roggendorf 49
A-2041 Wullersdorf
Tel: +43 - (0)2953 - 2430

Marienfeld ist eine Tochtergründung der Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen in Vorarlberg aus dem Jahr 1982. Das Kloster verdankt seine Entstehung dem nachmaligen Erzbischof von Wien, Hans Hermann Groër und steht in enger Verbindung mit der von ihm im Jahr 1969 erneuerten Wallfahrt zu Unserer Lieben Frau im nahegelegenen Maria Roggendorf und der marianischen Apostolatsbewegung „Legio Mariens“. Im Jahr 1991 wurde das Kloster zum selbständigen Priorat erhoben, seit 2000 ist Marienfeld selbstständige Abtei.

Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen

Adresse: 

Gwiggen 1
A-6914 Hohenweiler
Tel +43 - (0)5573 - 82234

Die Abtei Mariastern-Gwiggen führt ihren Ursprung auf die im 13. Jahrhundert im Schweizer Kanton Thurgau gegründeten Zisterzienserinnenabteien Kalchrain, Feldbach und Tänikon zurück, die 1848 aufgehoben wurden. Die Schwestern der drei aufgelassenen Konvente setzten ihr Ordensleben 1856 im Schlösschen Gwiggen in Vorarlberg fort, wobei die Gebäude umgebaut bzw. erweitert wurden. 1962 wurde die alte Tradition einer Marienwallfahrt wieder aufgenommen, seither finden monatlich Wallfahrtsgottesdienste in den Anliegen der Kirche statt.

Zisterzienserinnenabtei Marienkron

Adresse: 

Birkenallee 1
A-7123 Mönchhof
Tel: +43 - (0)2173 - 802 05 84

Das Kloster Marienkron wurde 1955 von der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal (Bayern) und der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz (bei Wien) gegründet. 1969 wurde das „Kneippkurhaus Marienkron“ eingeweiht und seither mehrfach erweitert. 1991 wurde das Priorat zur Abtei erhoben. Seit 2015 ist eine Gesellschaft, an der neben der Abtei Marienkron und dem Stift Heiligenkreuz mehrheitlich der Orden der Grazer Elisabethinen beteiligt ist, Trägerin der Kuranstalt.

 

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