Mendikanten

Regulierte Tertiaren des hl. Franziskus

Adresse: 

Kirchengasse 3
A-2222 Bad Pirawarth
Tel: + 43 - (0)2574 - 2365

Aus dem dritten Orden des hl. Franziskus, der ursprünglich für Laien bestimmt war, entwickelten sich mit der Zeit auch Gruppen, die ein klösterliches Gemeinschaftsleben suchten und Ordensgelübde ablegten. 1447 wurden sie zu einem einzigen Orden vereint und päpstlich bestätigt.
In Wien haben die Regulierten Tertiaren seit 1936 eine Niederlassung und betreuen im 14. Bezirk die Pfarre St. Josef am Wolfersberg. 1981 wurde die  Pfarre, welche seit der Gründung zur spanischen Ordensprovinz gehörte, der indischen Ordensprovinz übertragen.

Serviten

Adresse: 

Maria Theresien-Straße 42
A-6020 Innsbruck
Tel: +43 - (0)512 - 572528

Der Orden der Serviten ist 1233 in Italien aus einer Marienbruderschaft entstanden und gehört zu den Bettelorden. Seit dem 14. Jahrhundert gibt es einen weiblichen Zweig, seit dem 15. Jahrhundert Laiengemeinschaften.

Minoriten Österreich

Adresse: 

Alserstraße 17
A-1080 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 4059 1420

Noch zu Lebzeiten des Ordensgründers, des hl. Franziskus, kamen die ersten Minoriten nach Wien. Der Babenberger Herzog Leopold VI. von Österreich gründete 1224 den Konvent der Minderbrüder und die Minoritenkirche vom Heiligen Kreuz. 1239 wurde Österreich zur eigenen Provinz erhoben.

Dominikanerkonvent Friesach

Adresse: 

Stadtgrabengasse 5
A-9360 Friesach

Der „Orden der Predigerbrüder“ wurde vom hl. Dominikus im Jahr 1216 gegründet. Friesach ist das älteste Dominikanerkloster im deutschen Sprachraum. Es wurde zwischen 1217 und 1221 gegründet, 1255 wurde innerhalb der Stadt ein neues Kloster errichtet. Das heutige Kloster wurde 1673 erbaut. 1858 musste das Kloster an die Dominikanerinnen aus Lienz verpachtet werden, 1890 wurde es wiederbesiedelt und 2012 schließlich aufgehoben.

Dominikanerkonvent Wien

Adresse: 

Postgasse 4
A-1010 Wien
Tel: + 43 - (0)1 - 512 91 74

Der „Orden der Predigerbrüder“ wurde vom hl. Dominikus im Jahr 1216 gegründet. Der Babenberger Herzog Leopold VI. von Österreich holte um 1226 die Dominikaner nach Wien und wies ihnen ein Hospiz in der Bäckerstraßenvorstadt zu. Als Herzog Rudolf IV. 1365 die Universität stiftete, stellten die Dominikaner sowohl Mitglieder des Lehrkörpers als auch viele Studenten. Kaiser Maximilian II. wandelte Teile des Klosters in eine Schule um, in der die Jugend des niederösterreichischen Adels auf das Universitätsstudium vorbereitet werden sollte.

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