Frauenkongregation

Schulschwestern vom heiligen Franziskus (Šolske sestre sv. Frančiška)

Adresse: 

Viktringer Ring 19
A-9020 Klagenfurt
Tel: +43 - (0)463 - 56446

Die Gemeinschaft ist aus einer Niederlassung der Grazer Schulschwestern (gegründet 1843 von Antonia Maria Lampel) in Maribor/Marburg hervorgegangen, die 1864 auf Veranlassung des sel. Bischofs Anton Martin Slomsek für die Mädchenerziehung in der Diözese gegründet wurde. 1869 wurde Sr. M. Margareta Puhar zur ersten Generaloberin der neuen Kongregation gewählt. Seit 1890 haben die Schwestern eine Niederlassung in Kärnten. 1955 wurde eine österreichische Provinz errichtet.

Schwestern vom armen Kinde Jesus

Adresse: 

Kaasgrabengasse 13
A-1190 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 3207 131

Gründerin des Ordens war die in Aachen geborene Clara Fey, die 1837 die erste Armenschule Aachens gegründet hatte. 1869 wurde die Ordensgemeinschaft von Papst Pius IX. approbiert. 1857 wurde die erste Niederlassung in Wien gegründet und ein neu erworbenes Haus in Döbling „Maria Regina“ bezogen. Folgende Niederlassungen wurden von Wien-Döbling aus gegründet: 1874 Retz, 1890 Stadlau, 1908 Maria Enzersdorf (heute ist das Kloster im Besitz der Erzdiözese Wien), 1932 Rohrbach an der Gölsen.

Schulschwestern vom III. Orden des hl. Franziskus in Wien

Adresse: 

Apostelgasse 7
A-1030 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 7123 581

Die Schulschwestern vom Dritten Orden des hl. Franziskus in Wien haben mit den „Halleiner Schwestern Franziskanerinnen“ und den „Franziskanerinnen Amstetten“ gemeinsame Wurzeln in einer Gemeinschaft des regulierten dritten Ordens des hl. Franziskus, die 1723 von Maria Theresia Zechner, M. M. Hyazintha (1697-1763) in Hallein gegründet wurde. 1845 wurden die Schwestern von Kaiserin Carolina Augusta nach Wien berufen und bildeten einen selbstständigen Wiener Zweig („Erdberger Schulschwestern“).

Halleiner Schwestern Franziskanerinnen

Adresse: 

Kahlspergstraße 22a
5411 Oberalm
Tel: +43 - (0)6245 - 90500
  

Die „Kongregation der Schulschwestern vom Dritten Orden des hl. Franziskus“ wurde 1723 von Maria Theresia Zechner (1697-1763) in Hallein gegründet und widmete sich der Betreuung der Kinder der Salinenarbeiter. 1845 wurden Schwestern der Kongregation von Kaiserin Carolina Augusta nach Wien berufen, nachdem die Kaiserin bereits eine Kinderbewahranstalt in Hallein gestiftet hatte. 1853 bildeten die Wiener Schulschwestern (Wien-Erdberg) einen selbstständigen Zweig, 1856 kam die nächste Gründung, die Franziskanerinnen von Amstetten.

Franziskanerinnen von der Unbefleckten Empfängnis - Grazer Schulschwestern

Adresse: 

Kaiser-Franz-Josef-Kai 16
A-8010 Graz
Tel: +43 - (0)316 - 583 341

Die Gründerin der Gemeinschaft ist Antonia Maria Lampel (1807-1851). Sie war Lehrerin an der Grazer Mädchenerziehungsanstalt. Der Grazer Fürstbischof Zängerle unterstütze ihr Bemühen, mit ihren Lehrerkolleginnen eine religiöse Gemeinschaft zum Zweck der Jugenderziehung („Schulschwestern“) als dritten Orden des hl. Franziskus zu gründen und approbierte die Kongregation 1842, ein Jahr später erfolgte die päpstliche Anerkennung und die Gründung der Niederlassung in Graz.

Franziskanerinnen Amstetten

Adresse: 

Rathausstraße 16
A-3300 Amstetten
Tel: +43 - (0)7472 - 62577

Die Schulschwestern vom Dritten Orden des hl. Franziskus haben mit den Halleiner Schulschwestern gemeinsame Wurzeln in einer Gemeinschaft des Regulierten Dritten Ordens des hl. Franziskus, die 1723 von Maria Theresia Zechner (1697-1763) in Hallein gegründet wurde. 1845 wurde die Kongregation von Kaiserin Carolina Augusta nach Wien berufen, 1852 übernahm sie das Waisenhaus in Judenau (bei Tulln). 1856 wurde die Kongregation der Schulschwestern von den Halleiner Schwestern getrennt.

Institut Sancta Christiana - Österreichische Provinz

Adresse: 

Hochstraße 8
A-1230 Wien-Rodaun
Tel: +43 - (0)1 - 8887 160

Anne-Victoire und ihr Gatte, Alexis de Méjanès, zogen sich während der Wirren der Französischen Revolution in das kleine Dorf Argancy, in der Nähe von Metz, zurück. Das Ehepaar sah die Not und suchte sie zu lindern. Bald schlossen sich ihnen Menschen an; sie unterrichten die Kinder, eröffneten eine Spinnstube, besuchten und pflegten Kranke und widmeten sich dem gemeinsamen Gebet. Nach dem Tod von Alexis de Méjanès entdeckte der Bischof von Metz, Mgr.

Redemptoristinnen Kloster St. Anna

Adresse: 

Braunauer Straße 8
A-4910 Ried im Innkreis
Tel: +43 - (0)7752 - 824 500

Der kontemplative, weibliche Zweig des Redemptoristenordens wurde 1731 von Maria Celeste Crostarosa (1695-1755) in Italien gegründet. Die erste Niederlassung des Ordens in Österreich wurde 1831 in Wien errichtet, musste allerdings im Revolutionsjahr 1848 aufgegeben werden. Eine Neugründung erfolgte 1852 mit Unterstützung des Linzer Bischofs Ziegler in Ried im Innkreis. Das ehemalige Leprosen- und Siechenhaus, das an die St.Anna-Kirche angeschlossen war, wurde als Schwesternhaus adaptiert.

Redemptoristinnen St. Josefskloster

Adresse: 

Klosterstraße 1
A-6923 Lauterach
Tel: +43 - (0)5574 - 712 280

Seit 1904 leben Redemptoristinnen in Lauterach. Sie kauften Kloster und Kirche der Dominikanerinnen, die diese 1886 erbaut hatten. Die Schwestern betreiben eine Hostienbäckerei und ein Gästehaus.
Der kontemplative, weibliche Zweig des Redemptoristenordens wurde 1731 von Maria Celeste Crostarosa (1696-1755) in Italien gegründet. Die erste Niederlassung des Ordens in Österreich wurde 1831 in Wien errichtet. Sie wurde 1848 für kurze Zeit aufgehoben. 1852 erfolgte eine weitere Neugründung in Ried im Innkreis.

Sacré-Coeur - Zentraleuropäische Provinz

Adresse: 

Rennweg 31A
A-1030 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 712 3010

Die Kongregation wurde im Jahr 1800 von der hl. Magdalena Sophia Barat (1779-1865) als Schulorden mit besonderer Herz-Jesu-Spiritualität gegründet. Die erste österreichische Gründung erfolgte 1846 in Graz, es folgten 1854 Bregenz (Kloster Riedenburg), 1868 Wien und 1892 Pressbaum. Von 1886 bis 1918 bildeten die österreichischen Niederlassungen das „Vikariat Österreich“, dann das „Vikariat Wien“, ab 1968 die „Provinz Wien“, ab 1992 die „Provinz Österreich-Ungarn“.

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