Frauenkongregation

Töchter der göttlichen Liebe

Adresse: 

Jacquingasse 12-14
A-1030 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 798 83 71

Die von der gebürtigen Bayerin und Lehrerin Franziska Lechner (1833-1894) gegründete Schwesterngemeinschaft bestand anfänglich nur in einer kleinen Wiener Wohnung, die 1868 angemietet wurde. Die Schwestern wirkten karitativ. 1869 wurde das erste Kloster, die „Marienanstalt“ mit einem Mädchenheim, gegründet. Weitere Gründungen mit Schulen und Heimen für Mädchen folgten in Wien (Mutterhaus und Herz Maria-Kloster), Breitenfurt bei Wien (Zufluchtshaus Zum Hl. Josef) und St.

Tertiarschwestern des heiligen Franziskus - Provinz Hall

Adresse: 

Unterer Stadtplatz 14
A-6060 Hall in Tirol
Tel: +43 - (0)5223 - 579 2822

Die Schwesterngemeinschaft vom dritten Orden des hl. Franziskus wurde im Jahr 1700 von Maria Hueber (1653-1705) unter der geistlichen Begleitung des Franziskanerpaters Isidor Kirnigl in Brixen zur Erziehung von Mädchen gegründet. Eine Mädchenschule wurde in Brixen errichtet, selbstständige Parallelgründungen entstanden in Bozen (1712), Kaltern (1731) und Mühlbach (1856).

Schwestern Servitinnen

Adresse: 

Haymogasse 110-112
A-1230 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 889 20 98

 

Der Orden der Serviten ist 1233 in Italien als Bruderschaft entstanden und gehört zu den Bettelorden. Seit dem 14. Jahrhundert gibt es einen weiblichen Zweig, begründet von der Hl. Juliana Falconieri (+1341), seit dem 15. Jahrhundert Laiengemeinschaften. Das Innsbrucker Servitinnenkloster, gegründet 1606, wurde von Kaiser Joseph II. 1786 aufgehoben.

Vorauer Marienschwestern

Adresse: 

Spitalstraße 101c
A-8250 Vorau
Tel: +43 - (0)3337 - 225 44 61

Die Kongregation hat ihre einzige Niederlassung in Vorau. Gründerin ist die Wenigzellerin Barbara Sicharter (1829-1905), die mit einer Freundin 1865 in der Nähe von Vorau ein Haus anmietete, wo sie gemeinsam lebten, beteten und iihren Lebensunterhalt verdienten. Sie erheilten geistliche Begleitung durch den Wenigzeller Kaplan und Vorauer Augustiner-Chorherren Karl Engelhofer. Ein Jahr später wurden sie bereits um Hilfe in der Hauskrankenpflege gebeten. 1876 erhielten die Schwestern die Bewilligung, ein Krankenhaus zu betreiben.

Schwestern von der Schmerzhaften Mutter in Wien

Adresse: 

Simmeringer Hauptstraße 175
A-1110 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 769 6933
  

Die Gründerin der Gemeinschaft war Franziska Streitel (1844-1911), Mitglied einer franziskanischen und später einer karmelitischen Schwesterngemeinschaft in Bayern, die 1883 auf Wunsch von Johann Baptist Jordan, dem Gründer der Salvatorianer, nach Rom kam, um einen weiblichen Zweig seines Ordens zu errichten. Nach zwei Jahren Zusammenarbeit mit P.

Eucharistie-Schwestern

Adresse: 

Friedensstrasse 5
A-5033 Salzburg
Tel: +43 - (0)662 - 620 423

Die Kongregation wurde 1930 in Großpriesen/Velké Březno von Gräfin Ada Chotek (Sr. M. Annuntiata) gegründet, einer ehemaligen Sacré-Coeur-Schülerin (Kloster Riedenburg). 1937 wurde die Gemeinschaft approbiert. 1946 musste der Orden die Tschechoslowakei verlassen und die Schwestern fanden Zuflucht in Salzburg. 1957 wurde ihnen ein Baugrund für ein Kloster in Salzburg-Herrnau zugewiesen. Die Schwestern sind Mitarbeiterinnen in verschiedenen Salzburger Pfarren.

Schulschwestern von Sarajevo

Adresse: 

Seitzergasse 5/22
A-1010 Wien

Die Gemeinschaft wurde 1869 von Bischof Antonio Slomsek in Maribor gegründet. Die bosnische Provinz der Kongregation der Schulschwestern vom III. Orden des hl. Franziskus (Šolske sestre sv. Frančiška) wurde 1942 als Ausgliederung aus der slowenischen Provinz selbstständig. Der Krieg und die darauffolgende kommunistische Epoche verhinderten den Aufbau einer zentralen Struktur. 2012 wurde mit der Errichtung eines neuen Mutterhauses in Sarajevo begonnen. Die Schwestern sind an insgesamt 33 Orten in Bosnien-Herzegowina und Kroatien tätig.

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