Dominikanische Gemeinschaften

Dominikanerinnen Wien

Adresse: 

Schlossberggasse 17
A-1130 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 877 36 91

Friederike Fürstin von Auersperg, im Orden „Mutter Raymunde“ (1820-1903), war Hofdame am Wiener Kaiserhof, ehe sie 1863 Erzherzogin Sophie aus gesundheitlichen Gründen um Entlassung aus dem Hofdienst bat. Auf der Suche nach religiöser Orientierung traf sie den Dominikaner Raymund Hekking, der sie für den Predigerorden begeisterte. Im Jahr 1869 absolvierte sie die Noviziatsausbildung im Dominikanerinnenkloster St. Ursula in Augsburg.

Dominikanerinnen St. Peter

Adresse: 

St. Peter-Straße 45
A-6700 Bludenz
Tel: +43 - (0)5552 - 62329

Die St. Peterskirche wird im Jahr 1278 erstmals urkundlich genannt. 1286 wurde die Kirche vom Churer Bischof Friedrich von Montfort dem Frauenkonvent übereignet und ihnen die Augustinusregel, nach der die Dominikanerinnen leben, aufgegeben.
Im 16. Jahrhundert blieb nach einer Pestepidemie das Kloster 16 Jahre verödet. 1647 berief Bischof Johann VI. die Chorfrau Johanna Gauwin aus dem Dominikanerinnenkloster in Bludenz zur Neugründung und Leitung des Frauenklosters Cazis in der Schweiz.

Dominikanerinnen Lienz

Adresse: 

Pfarrgasse 1
A-9900 Lienz
Tel: +43 - (0)4852 - 62227

Ursprünglich eine Gemeinschaft frommer Frauen wurde diese dem Dominikanerorden angeschlossen. Die älteste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1227. Das Kloster wurde unter Kaiser Joseph II. Ende des 18. Jahrhunderts nicht aufgehoben, da der Konvent eine Schule eröffnete. Zwar hatten die Nonnen schon während der vorangegangenen 150 Jahre die weibliche Jugend der Stadt privat unterrichtet, doch nun wurde am 21.

Dominikanerinnen Altenstadt - Kloster zum Englischen Gruß

Adresse: 

Klosterstraße 2
A-6804 Feldkirch
Tel: +43 - (0)5522 - 72274

Das Kloster ist seit der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts nachweisbar. 1640 wechselten die Ordensschwestern vom Dritten Orden zum Zweiten Orden der Dominikanerinnen mit Klausur. Das heute noch bestehende Klostergebäude wurde 1634 errichtet.

Der Orden der Dominikanerinnen wurde vom heiligen Dominikus im Jahr 1206 begründet, als er in Prouille im Bistum Toulouse ein verlassenes Kloster für jene Frauen wiederbelebte, die die Bewegung der Katharer verlassen hatten und zur katholischen Kirche konvertiert waren.

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