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Schulschwestern vom heiligen Franziskus (Šolske sestre sv. Frančiška)

Adresse: 

Viktringer Ring 19
A-9020 Klagenfurt
Tel: +43 - (0)463 - 56446

Die Gemeinschaft ist aus einer Niederlassung der Grazer Schulschwestern (gegründet 1843 von Antonia Maria Lampel) in Maribor/Marburg hervorgegangen, die 1864 auf Veranlassung des sel. Bischofs Anton Martin Slomsek für die Mädchenerziehung in der Diözese gegründet wurde. 1869 wurde Sr. M. Margareta Puhar zur ersten Generaloberin der neuen Kongregation gewählt. Seit 1890 haben die Schwestern eine Niederlassung in Kärnten. 1955 wurde eine österreichische Provinz errichtet.

Schulschwestern von Sarajevo

Adresse: 

Seitzergasse 5/22
A-1010 Wien

Die Gemeinschaft wurde 1869 von Bischof Antonio Slomsek in Maribor gegründet. Die bosnische Provinz der Kongregation der Schulschwestern vom III. Orden des hl. Franziskus (Šolske sestre sv. Frančiška) wurde 1942 als Ausgliederung aus der slowenischen Provinz selbstständig. Der Krieg und die darauffolgende kommunistische Epoche verhinderten den Aufbau einer zentralen Struktur. 2012 wurde mit der Errichtung eines neuen Mutterhauses in Sarajevo begonnen. Die Schwestern sind an insgesamt 33 Orten in Bosnien-Herzegowina und Kroatien tätig.

Schwestern von der Schmerzhaften Mutter in Wien

Adresse: 

Simmeringer Hauptstraße 175
A-1110 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 769 6933
  

Die Gründerin der Gemeinschaft war Franziska Streitel (1844-1911), Mitglied einer franziskanischen und später einer karmelitischen Schwesterngemeinschaft in Bayern, die 1883 auf Wunsch von Johann Baptist Jordan, dem Gründer der Salvatorianer, nach Rom kam, um einen weiblichen Zweig seines Ordens zu errichten. Nach zwei Jahren Zusammenarbeit mit P.

Schwestern Servitinnen

Adresse: 

Haymogasse 110-112
A-1230 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 889 20 98

 

Der Orden der Serviten ist 1233 in Italien als Bruderschaft entstanden und gehört zu den Bettelorden. Seit dem 14. Jahrhundert gibt es einen weiblichen Zweig, begründet von der Hl. Juliana Falconieri (+1341), seit dem 15. Jahrhundert Laiengemeinschaften. Das Innsbrucker Servitinnenkloster, gegründet 1606, wurde von Kaiser Joseph II. 1786 aufgehoben.

Tertiarschwestern des heiligen Franziskus - Provinz Hall

Adresse: 

Unterer Stadtplatz 14
A-6060 Hall in Tirol
Tel: +43 - (0)5223 - 579 2822

Die Schwesterngemeinschaft vom dritten Orden des hl. Franziskus wurde im Jahr 1700 von Maria Hueber (1653-1705) unter der geistlichen Begleitung des Franziskanerpaters Isidor Kirnigl in Brixen zur Erziehung von Mädchen gegründet. Eine Mädchenschule wurde in Brixen errichtet, selbstständige Parallelgründungen entstanden in Bozen (1712), Kaltern (1731) und Mühlbach (1856).

Ursulinen der Deutschen Föderation in Graz

Adresse: 

Leonhardstraße 62-64
A-8010 Graz
Tel: +43 - (0)316 - 323 300

Der Orden der Ursulinen wurde 1535 von Angela Merici (1470-1540) in Italien gegründet und sind damit der älteste weibliche Schulorden.
Die Kaiserinwitwe Eleonora von Gonzaga stiftete das erste österreichische Ursulinenkloster 1660 in Wien. Von dort aus entstanden Niederlassungen in Klagenfurt (1670), Linz (1679), Graz (1686), Innsbruck (1691), Salzburg (1695) und Bruneck (1743).

Zisterzienserinnenabtei Marienkron

Adresse: 

Birkenallee 1
A-7123 Mönchhof
Tel: +43 - (0)2173 - 802 05 84

Das Kloster Marienkron wurde 1955 von der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal (Bayern) und der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz (bei Wien) gegründet. 1969 wurde das „Kneippkurhaus Marienkron“ eingeweiht und seither mehrfach erweitert. 1991 wurde das Priorat zur Abtei erhoben. Seit 2015 ist eine Gesellschaft, an der neben der Abtei Marienkron und dem Stift Heiligenkreuz mehrheitlich der Orden der Grazer Elisabethinen beteiligt ist, Trägerin der Kuranstalt.

 

Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen

Adresse: 

Gwiggen 1
A-6914 Hohenweiler
Tel +43 - (0)5573 - 82234

Die Abtei Mariastern-Gwiggen führt ihren Ursprung auf die im 13. Jahrhundert im Schweizer Kanton Thurgau gegründeten Zisterzienserinnenabteien Kalchrain, Feldbach und Tänikon zurück, die 1848 aufgehoben wurden. Die Schwestern der drei aufgelassenen Konvente setzten ihr Ordensleben 1856 im Schlösschen Gwiggen in Vorarlberg fort, wobei die Gebäude umgebaut bzw. erweitert wurden. 1962 wurde die alte Tradition einer Marienwallfahrt wieder aufgenommen, seither finden monatlich Wallfahrtsgottesdienste in den Anliegen der Kirche statt.

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