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Regulierte Tertiaren des hl. Franziskus

Adresse: 

Kirchengasse 3
A-2222 Bad Pirawarth
Tel: + 43 - (0)2574 - 2365

Aus dem dritten Orden des hl. Franziskus, der ursprünglich für Laien bestimmt war, entwickelten sich mit der Zeit auch Gruppen, die ein klösterliches Gemeinschaftsleben suchten und Ordensgelübde ablegten. 1447 wurden sie zu einem einzigen Orden vereint und päpstlich bestätigt.
In Wien haben die Regulierten Tertiaren seit 1936 eine Niederlassung und betreuen im 14. Bezirk die Pfarre St. Josef am Wolfersberg. 1981 wurde die  Pfarre, welche seit der Gründung zur spanischen Ordensprovinz gehörte, der indischen Ordensprovinz übertragen.

Kleine Schwestern vom Lamm

Adresse: 

Dammstraße 20
A-1200 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 2183 033

Die Gemeinschaft vom Lamm wurde 1983 von Erzbischof Jean Chabbert, Bischof von Perpignan (Frankreich), errichtet und 1983 als neuer Zweig innerhalb der Gemeinschaften des Dominikanerordens von P. Vincent de Couesnongle OP anerkannt. Seit 1996 ist die Gemeinschaft auch in Wien ansässig, im Juni 2012 wurde das Kleine Kloster im 20. Bezirk eingeweiht.

Helferinnen - Provinz Mitteleuropa

Adresse: 

Abt-Karl-Gasse 22-24/1/20
A-1180 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 4020 212

Die Gemeinschaft wurde 1856 in Paris von Eugénie Smet (1825-1871) gegründet. Die Schwestern begannen mit der Hauskrankenpflege in Arbeiterfamilien. 1859 übernahm der Orden die ignatianische Spiritualität und Satzungen der Gesellschaft Jesu. 1869 erfolgte die päpstliche Approbation.

Kleine Schwestern von Bethlehem und der Aufnahme der Jungfrau Maria

Adresse: 

Kinderalm
A-5621 St. Veit im Pongau
Tel: +43 - (0)6415 - 7022

Die Schwestern von Bethlehem sind ein den Kartäuserinnen nahestehendes streng klausuriertes französisches Institut. Es wurde 1951 nach der Verkündigung des Dogmas der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel von der französischen Dominikanerin Odile Dupont-Caillard gegründet. 1976 wurde auch ein männlicher Zweig der Kongregation errichtet.
In Österreich leben seit 1985 Schwestern von Bethlehem im Kloster „Maria im Paradies“ auf der Kinderalm in St. Veit im Pongau. 2003 wurde die neue Kirche eingeweiht.

Sionsschwestern

Adresse: 

Gestettengasse 21/16
A-1030 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 941 00 46

Die Gründung der Sionsschwestern geht zurück auf Theodor Ratisbonne (1802-1884), der einer jüdischen Straßburger Familie entstammte, konvertierte und katholischer Priester wurde. Er gründete in Paris eine Erziehungsstätte für jüdische Mädchen. Die Frauen, die die Betreuung übernommen hatten, gründeten 1843 eine Kongregation, die sich zunächst der Erziehung von Kindern verschiedener religiöser Bekenntnisse zuwandte. Nach dem 2. Vatikanischen Konzil wirken die Schwestern neben sozialer Arbeit und Erziehung in der christlich-jüdischen Verständigung.

Schwestern vom Guten Hirten - Provinz Österreich-Schweiz-Tschechien

Adresse: 

Grillhofweg 16/VIll
A-6080 Innsbruck-Igls
Tel: +43 - (0)512 - 379 238

Die Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten wurde 1835 in Frankreich gegründet. Sie hat ihren Ursprung im Orden „Unserer Frau von der Liebe“, der durch die Initiative des französischen Volksmissionars Jean Eudes (1601-1680) entstand. Nach der französischen Revolution breitete sie sich unter der Leitung der Generaloberin Schwester Maria Euphrasia Pelletier (1796-1868) in Europa und in Übersee aus. 1840 wurde die erste Niederlassung in Deutschland in München gegründet, 1853 folgte die Gründung eines Hauses vom Guten Hirten in Wien.

Kreuzschwestern - Provinz Europa Mitte

Adresse: 

Gabelsbergerstraße 19
A-4600 Wels
Tel: +43 - (0)7242 - 251 952

Die Kongregation gehört dem Regulierten Dritten Orden des hl. Franziskus an. Sie wurde 1856 vom Schweizer Kapuziner P. Theodosius Florentini (1808-1865) gegründet. Sr. Maria Theresia Scherer wurde zur Mitbegründerin des zweiten Zweiges der theodosianischen Schwestern, der „Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz“ in Ingenbohl. Die erste Niederlassung in Österreich wurde 1860 in Wels errichtet.

Marienschwestern vom Karmel - Österreichische Provinz

Adresse: 

Friedensplatz 1
A-4020 Linz
Tel: +43 - (0)732 - 775 654

Aus den von P. Gregor Barth 1859 eingeführten Tertiaren des Karmelordens erwuchs 1861 eine Gemeinschaft ebendieser Tertiaren. Gründerin und erste Oberin der Niederlassung in Linz war Schwester Theresia vom hl. Josef (Maria Böck), die am 26. Februar 1861 ihre Profess feierte. Bischof Rudigier von Linz wies den Schwestern den Weg in soziale Aufgaben. Es wurden weitere Gemeinschaften gegründet: in Riedau (1862), Eferding (1864), St. Martin i. I. (1866) und Haag a. H. (1868). 1885 erhielt das Institut die staatliche und kirchliche Anerkennung.

Missionarinnen Christi - Region Deutschland-Österreich

Adresse: 

Wittgensteinstraße 7
1230 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 8047 1680

Die Gemeinschaft der Missionarinnen Christi wurde 1956 in Freilassing von P. Christian Moser, dem Provinzial der Herz-Jesu-Missionare, zusammen mit fünf jungen Frauen gegründet. 1958 begaben sich die ersten Schwestern in das Missionsgebiet in Zaire. 1966 begann man in Brasilien mit der Missionstätigkeit, 1995 in Russland und 1999 in Südafrika. Seit 1968 gibt es eine Niederlassung in Linz. 1989 wurde die Region Deutschland-Österreich errichtet. 1991 erhielt die Gemeinschaft die Anerkennung als Gesellschaft apostolischen Lebens.

Missionarinnen der Nächstenliebe (Mutter-Teresa-Schwestern)

Adresse: 

Mariahilfer Gürtel 11
A-1150 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 8934 279

Die Mutter-Teresa-Schwestern sind eine Kongregation, die 1950 in Kalkutta von Agnes Gonxha Bojaxhiu (Mutter Teresa) gegründet und 1965 als päpstliches Institut anerkannt wurde. Die Schwestern sind durch ein viertes Gelübde, den „Ärmsten der Armen aus ganzem Herzen und ohne Gegenleistung zu dienen“ verpflichtet. 1963 wurde ein männlicher Zweig der Kongregation gegründet, 1976 ein kontemplativer Schwesternzweig („Schwestern des Wortes“). 1985 wurde die Niederlassung in Wien von Mutter Teresa gegründet.

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