Institut des geweihten Lebens

Benediktinerstift Kleinmariazell

Adresse: 

A- 2571 Altenmarkt an der Triesting

Das Benediktinerkloster „Mariazell in Österreich“ wurde 1134 von den Brüdern Heinrich und Rapoto von Schwarzenburg-Nöstach gestiftet, 1136 trat Markgraf Leopold III. in die Stiftung ein. Die ersten Mönche wurden aus dem bayerischen Kloster Niederaltaich berufen. Durch die Melker Reform erlebte das Kloster im 15. Jahrhundert großen Aufschwung. Im Krieg gegen das Osmanische Reich wurde die Stiftskirche teilweise zerstört, unter Abt Vitus Perckhover wieder hergestellt und 1609 eingeweiht.

Dominikanerkonvent Retz

Adresse: 

Klostergasse 37
2070 Retz
Tel.: +43 - 2942 / 200 32

Der „Orden der Predigerbrüder“ wurde vom hl. Dominikus im Jahr 1216 gegründet. Das Kloster in Retz wurde 1279 von Berthold von Rabenswald, Graf von Hardegg (1277-1312) gestiftet. Die Retzer Dominikanerkirche ist die älteste dreischiffige Hallenkirche Österreichs.

Die Retzer Dominikaner gehören zur slowakischen Vizeprovinz des Ordens.

Schwesternschaft vom Heiligen Kreuz

Adresse: 

St. Petersberg 40
A-6424 Silz
Tel: +43 - (0)5263 - 67710

Die Schwesternschaft vom Heiligen Kreuz ist aus der geistlichen Bewegung des „Werkes der heiligen Engel“ hervorgegangen, die im Jahr 1949 in Innsbruck entstanden ist. Ihre Regel wurde von Gabriele Bitterlich verfasst und im Jahr 1967 vom Erzbischof von Salzburg für seine Diözese genehmigt und 2002 als Institut des geweihten Lebens in der Diözese Innsbruck kanonisch errichtet. Die Schwesternschaft ist an die Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz aggregiert.

Franziskanerkloster Wien

Adresse: 

Franziskanerplatz 4
A-1010 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 5124 578

Das  Wiener Franziskanerkloster wurde 1451 auf Initiative des heiligen Johannes Kapistran (1386-1456) gegründet und von Kaiser Friedrich III. mit dem Haus des ehemaligen Frauenklosters St. Theobald bestiftet, welches 1529 bei der Belagerung Wiens durch die Osmanen abbrannte. 1589 erhielten die Franziskaner das ehemalige Kloster der Büßerinnen zu St. Hieronymus und bauten Kirche und Kloster neu auf.  Die Wöckherl-Orgel, benannt nach dem Orgelbauer, die 1642 in der Wiener Franziskanerkirche aufgestellt wurde,  ist die älteste noch bespielbare Orgel Wiens.

Sisters of Mount Rosary

Adresse: 

Harrachstraße 4
4020 Linz

1997 rief Edwin C. Pinto, Direktor des 1937 in der indischen Diözese Mangalore gegründeten Sanatoriums Mount Rosary, eine Schwesterngemeinschaft ins Leben, die in der Krankenpflege, in Sozialprojekten und in der Katechese mitarbeitet. Seit 2005 sind die Sisters of Mount Rosary ein Ordensinstitut diözesanen Rechts. Seit 2007 arbeiten sie im Karmelzentrum in Linz mit.

Prämonstratenser Chorherrenstift Wilten

Adresse: 

Klostergasse 7
A-6020 Innsbruck
Tel: +43 - (0)512 - 583048

 

Bischof Reginbert von Brixen regulierte 1138 ein bestehendes Kollegiatstift. Er übertrug den Prämonstratensern die Pfarre Wilten zur seelsorglichen Betreuung. Im 13. Jahrhundert kamen die Pfarren Ampass und Patsch hinzu. Aus diesen drei Pfarren entwickelten sich die 22 Pfarreien, die das Stift heute betreut, wobei im 20. Jahrhundert einige Pfarren im  Stadtgebiet von Innsbruck an die Diözese abgegeben wurden..
Die Stiftsgebäude samt Kirche wurden in der Barockzeit in die heutige Form umgestaltet. Im Jahr 1665 konnte die heutige Stiftskirche eingeweiht werden.

Europakloster Gut Aich

Adresse: 

Aich 3
A-5340 St. Gilgen
Tel: +43 - (0)6227 - 23180

1993 erlaubte der Erzbischof von Salzburg Georg Eder die Gründung eines neuen Klosters in St. Gilgen. Die Franziskanerinnen von Au am Inn stellten ihr ehemaliges Kinderheim Gut Aich für diesen Neuanfang zur Verfügung. 2004 stimmte die Österreichische Benediktinerkongregation der endgültigen kanonischen Errichtung zu.

Benediktinererzabtei St. Peter

Adresse: 

St. Peter-Bezirk 1
A-5020 Salzburg
Tel: + 43 - (0)662 - 844 576 0

Das Kloster St. Peter in der Stadt Salzburg ist das älteste durchgängig bestehende Kloster im deutschsprachigen Raum und eine Gründung des hl. Rupert aus dem Jahr 696. Unter Virgil (745–784) wurde das Verbrüderungsbuch St. Peters angelegt. Es ist das älteste Buch Österreichs. Unter Abt Arn (785-821, Erzbischof 798) entstanden die ältesten Salzburger Güterverzeichnisse. Im Jahr 987 wurde die Personalunion des Abtes von St. Peter und des Erzbischofs von Salzburg gelöst.

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