diözesanen Rechts

Dominikanerinnen Lienz

Adresse: 

Pfarrgasse 1
A-9900 Lienz
Tel: +43 - (0)4852 - 62227

Ursprünglich eine Gemeinschaft frommer Frauen wurde diese dem Dominikanerorden angeschlossen. Die älteste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1227. Das Kloster wurde unter Kaiser Joseph II. Ende des 18. Jahrhunderts nicht aufgehoben, da der Konvent eine Schule eröffnete. Zwar hatten die Nonnen schon während der vorangegangenen 150 Jahre die weibliche Jugend der Stadt privat unterrichtet, doch nun wurde am 21.

Dominikanerinnen Altenstadt - Kloster zum Englischen Gruß

Adresse: 

Klosterstraße 2
A-6804 Feldkirch
Tel: +43 - (0)5522 - 72274

Das Kloster ist seit der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts nachweisbar. 1640 wechselten die Ordensschwestern vom Dritten Orden zum Zweiten Orden der Dominikanerinnen mit Klausur. Das heute noch bestehende Klostergebäude wurde 1634 errichtet.

Der Orden der Dominikanerinnen wurde vom heiligen Dominikus im Jahr 1206 begründet, als er in Prouille im Bistum Toulouse ein verlassenes Kloster für jene Frauen wiederbelebte, die die Bewegung der Katharer verlassen hatten und zur katholischen Kirche konvertiert waren.

Dienerinnen Christi

Adresse: 

Ulrichsweg 18
A-8045 Graz
Tel: +43 - (0)316 - 6717 65

1890 gründete Josef Stadler, Erzbischof von Sarajevo, eine Ordensgemeinschaft unter dem Namen „Dienerinnen vom kleinen Jesus“. 1972, als sich die Gemeinschaft in Provinzen teilen wollte, kam es zur Abtrennung und Gründung einer neuen Gemeinschaft, die 1984 offiziell als selbstständige Kongregation „Dienerinnen Christi“ unter dem Protektor und Gönner Joseph Stimpfle, dem damaligen Bischof von Augsburg, anerkannt wurde. 1974 wurde eine Niederlassung der Gemeinschaft in Graz gegründet. Hier befindet sich auch das Noviziatshaus Ulrichsbrunn.

Benediktinerinnen von der Hl. Lioba - Kloster St. Gabriel

Adresse: 

Kloster St. Gabriel
A-8222 St. Johann bei Herberstein 7A
Tel: +43 - (0)3113 - 51596

Die Abtei St. Gabriel wurde 1889 in Prag-Smichov als erstes Frauenkloster der Beuroner Benediktinerkongregation gegründet und 1891 zur Abtei erhoben. 1919 verließen die über 100 Ordensfrauen Prag und übersiedelten in die Burg Bertholdstein in Pertlstein im oststeirischen Hügelland. 2008 wurde der Standort aufgegeben. Zeitgleich erfolgte der Austritt aus der Beuroner Kongregation und St. Gabriel wurde durch den Bischof der Diözese Graz-Seckau in ein selbstständiges Priorat der Benediktinerinnen von der hl. Lioba umgewandelt.

Benediktinerinnen von Steinerkirchen

Adresse: 

Kirchenplatz 2
A-4652 Steinerkirchen an der Traun
Tel: +43 - (0)7241 - 2216

Die Ursprünge der Gemeinschaft reichen in die 1920er Jahre zurück und gehen auf die Initiative von P. Norbert Schachinger OSB (1897-1974) zurück, einem Benediktiner aus dem Stift Kremsmünster. Er konnte in den 1920er Jahren einige Frauen für karitative Einsätze in den Elendsvierteln von Linz und Steyr gewinnen. Diese Frauen waren als Benediktineroblatinnen dem Stift verbunden. 1932 fanden sie im neu erbauten Exerzitienhaus „Subiaco“ in Kremsmünster eine Heimstätte für ihr Gemeinschaftsleben.

Benediktinerinnen der Anbetung in Wien

Adresse: 

Liebhartstalstraße 52
A-1160 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 4862417

Das Mutterkloster der „Schwestern der ewigen Anbetung“ wurde 1851 vom Weltpriester Alois Faller im elsässischen Dorf Bellemagny (Baronsweiler) gegründet. Gründungszweck ist die Anbetung des allerheiligsten Altarsakraments, doch sollten die Schwestern neben dem kontemplativen Leben auch Aufgaben in Erziehung und Unterricht übernehmen.

Benediktinerinnen von Melchtal in Scharnitz

Adresse: 

Innsbrucker Straße 125
A-6108 Scharnitz
Tel: +43 - (0)5213 - 5203

Die Gründung der Schwesterngemeinschaft in Scharnitz 1897 geht auf P. Edmund Hager (1826-1906), Benediktiner aus der Abtei St. Peter in Salzburg, zurück. Er wollte nach dem Vorbild Don Boscos ein Mädchenheim errichten und kaufte ein Haus in Scharnitz. Er erbat von den Benediktinerinnen in Melchtal (Schweiz) Schwestern, die nach Scharnitz entsandt wurden. Die Kinder, die im Heim Aufnahme fanden, wurden meist vom Jugend-Fürsorgeverein vermittelt. 1960 wurde das Heim ausgebaut, 1972 in ein Internat und einen Hort umgewandelt und 2010 geschlossen.

Barmherzige Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul in Zams

Adresse: 

Klostergasse 10
A-6511 Zams
Tel: +43 - (0)5442 - 62484

Die „Filles de la Charité“ wurden im 17. Jahrhundert in Frankreich vom hl Vinzenz von Paul und von der hl. Luise von Marillac gegründet. Gründungsjahr der „Töchter der christlichen Liebe“ ist 1633, 1655 wurde der Orden vom Erzbischof von Paris approbiert, 1668 erhielt er die päpstliche Approbation. 1697 erbat der Pfarrer im kleinen französischen Dorf Levesvilles Schwestern aus Paris, da ihm jedoch keine gesandt wurden, gründete er eine eigene Gemeinschaft die später unter dem Namen Paulusschwestern bekannt wurden.

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