diözesanen Rechts

Gemeinschaft der Schwestern Jesu - Österreichische Provinz

Adresse: 

Alserstraße 19/1A
A-1080 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 3194 573
  

Die Gemeinschaft entstand 1981 in Klagenfurt aus einer Gruppe von Frauen, die ignatianische Exerzitien bei dem tschechischen Jesuiten P. Robert Kunert SJ gemacht hatten. Sie wurde 1984 von Bischof Egon Kapellari approbiert und 2002 als Institut diözesanen Rechts anerkannt. 1994 entstand die selbstständige Tschechische Provinz. Seit 2001 befindet sich der Hauptsitz der Gemeinschaft in Olmütz.

Franziskusschwestern

Adresse: 

Losensteinerstraße 8
A-4020 Linz
Tel: +43 - (0)732 - 6795

Die Franziskusschwestern wurden 1912 in Linz anlässlich des ersten oberösterreichischen Tertiarientags gegründet. Damals gab der Kapuzinerpater Fidelis Kledetzka die Anregung zur Gründung eines Vereines, der sich der Hauskrankenpflege widmen sollte. 1913 übernahm Prälat Josef Lohninger die Leitung der Schwesternschaft. 1924 erwarben die Schwestern in Linz ein Mutterhaus. Unabhängig von der Franziskus-Krankenfürsorge in Linz wurde von München aus die Krankenfürsorge des Dritten Ordens in Klagenfurt gegründet. 1933 wurde in Klagenfurt das Mutterhaus erbaut.

Franziskanerinnen der Mutter Gottes von der Immerwährenden Hilfe in Wien

Adresse: 

Pfarre „Zur heiligen Familie“
Puchsbaumplatz 9
A-1100 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 6047 528

Die Österreicherin Anna Brunner (1851-1911) gründete 1894 in Budapest eine Frauengemeinschaft in franziskanischer Gesinnung, die 1935 als Kongregation päpstlich anerkannt wurde.
Das Mutterhaus befindet sich in Polen, in der einzigen österreichischen Niederlassung arbeiten die Schwestern in der Pfarre „Zur Heiligen Familie“ (Wien-Favoriten) mit.

Elisabethinen in Klagenfurt

Adresse: 

Völkermarkter Straße 15
A-9020 Klagenfurt
Tel: +43 - (0)463 - 5830

Die Bürgersfrau Maria Katini gab 1710 den Anstoß zur Errichtung eines Spitals in Klagenfurt und es wurden Schwestern der Elisabethinen aus Graz nach Kärnten berufen. Als Stifterin gilt Theresia Wagenberg, geb. Fürstin von Liechtenstein. Die Anfänge waren aus finanziellen Gründen bescheiden, erst 1768 konnte mit dem Bau des Krankenhauses begonnen werden. Dass das Kloster unter Josef II.

Union der Dominikanerinnen - Kloster St. Josef

Adresse: 

Conventgasse 2
A-9360 Friesach
Tel: +43 - (0)4268 - 225 733
  

Das Kloster St. Josef in Friesach (Kärntnen) ist eine Gründung der Lienzer Dominikanerinnen. 1858 kamen die ersten Schwestern nach Friesach und leiteten dort eine Schule, gehörten aber dem Zweiten, beschaulichen Orden an. 1889 erhielt das Kloster eine eigene Priorin und wurde damit unabhängig von Lienz. 1964 wurde die Gemeinschaft ein Konvent des Dritten Ordens. Als Gründerin sehen die Schwestern ihre erste Priorin an, Sr. Josefa Unterforcher.

Union der Dominikanerinnen - Kloster Marienberg

Adresse: 

Schlossbergstraße 11
A-6900 Bregenz
Tel: +43 - (0)5574 - 43305

Im Jahr 1878 wurde in Lauterach in Vorarlberg ein Kloster von Schwestern besiedelt, die ihr von Mutter Elisabeth Sautier gegründetes Kloster in Überlingen im Zug des Kulturkampfes verlassen hatten. Im Jahr 1904 übersiedelten die Dominikanerinnen von Lauterach nach Bregenz. Das Überlinger Kloster war eine Fortführung des auf das 13. Jahrhundert zurückgehende und 1864 von der badischen Regierung aufgehobenen Klosters der Dominikanerinnen in Adelhausen nahe Freiburg im Breisgau.

Union der Dominikanerinnen - Kloster des hl. Rosenkranzes

Adresse: 

Prankergasse 8/15
A-8010 Graz

Aufbauend auf eine Stiftung von Sr. Aquinate Hoyos, Gräfin von Sprinzenstein, gründete P. Anselmi, Prior der Dominikaner in Graz, im Jahre 1882 den Konvent in Gleisdorf. Im Jahr 1996 mussten das Kloster und die Werke aufgegeben werden und die Schwestern übersiedelten nach Graz. Sie wohnten im 2. Stock des Dominikanerklosters in der Münzgrabenstraße 61. Das Kloster des hl. Rosenkranzes in Graz wurde 2012 aufgegeben, die Schwestern übersiedelten in eine Pflegeeinrichtung.

Dominikanische Gemeinschaft Kloster Kirchberg

Adresse: 

Markt 2
A-2280 Kirchberg am Wechsel
Tel: +43 - (0)2641 - 6275

Die dominikanische Gemeinschaft ist eine Frauengemeinschaft (öffentlicher diözesaner Verein von Gläubigen), die nach den Idealen des Dominikanerordens zusammenlebt. Sie wurde 1999 im ehemaligen Augustiner-Chorfrauenstift in Kirchberg am Wechsel (aufgehoben 1782) gegründet.
Das Klostergebäude war 1828 vom Wiener Erzbischof Graf Firmian käuflich erworben worden und diente als Forstamt des bischöflichen Mensalguts. 1990 hatte der Erzbischof von Wien das Kloster Herz-Jesu-Priestern überlassen.

Dominikanerinnen Wien

Adresse: 

Schlossberggasse 17
A-1130 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 877 36 91

Friederike Fürstin von Auersperg, im Orden „Mutter Raymunde“ (1820-1903), war Hofdame am Wiener Kaiserhof, ehe sie 1863 Erzherzogin Sophie aus gesundheitlichen Gründen um Entlassung aus dem Hofdienst bat. Auf der Suche nach religiöser Orientierung traf sie den Dominikaner Raymund Hekking, der sie für den Predigerorden begeisterte. Im Jahr 1869 absolvierte sie die Noviziatsausbildung im Dominikanerinnenkloster St. Ursula in Augsburg.

Dominikanerinnen St. Peter

Adresse: 

St. Peter-Straße 45
A-6700 Bludenz
Tel: +43 - (0)5552 - 62329

Die St. Peterskirche wird im Jahr 1278 erstmals urkundlich genannt. 1286 wurde die Kirche vom Churer Bischof Friedrich von Montfort dem Frauenkonvent übereignet und ihnen die Augustinusregel, nach der die Dominikanerinnen leben, aufgegeben.
Im 16. Jahrhundert blieb nach einer Pestepidemie das Kloster 16 Jahre verödet. 1647 berief Bischof Johann VI. die Chorfrau Johanna Gauwin aus dem Dominikanerinnenkloster in Bludenz zur Neugründung und Leitung des Frauenklosters Cazis in der Schweiz.

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