diözesanen Rechts

Elisabethinen in Klagenfurt

Adresse: 

Völkermarkter Straße 15
A-9020 Klagenfurt
Tel: +43 - (0)463 - 5830

Die Bürgersfrau Maria Katini gab 1710 den Anstoß zur Errichtung eines Spitals in Klagenfurt und es wurden Schwestern der Elisabethinen aus Graz nach Kärnten berufen. Als Stifterin gilt Theresia Wagenberg, geb. Fürstin von Liechtenstein. Die Anfänge waren aus finanziellen Gründen bescheiden, erst 1768 konnte mit dem Bau des Krankenhauses begonnen werden. Dass das Kloster unter Josef II.

Union der Dominikanerinnen - Kloster St. Josef

Adresse: 

Conventgasse 2
A-9360 Friesach
Tel: +43 - (0)4268 - 225 733
  

Das Kloster St. Josef in Friesach (Kärntnen) ist eine Gründung der Lienzer Dominikanerinnen. 1858 kamen die ersten Schwestern nach Friesach und leiteten dort eine Schule, gehörten aber dem Zweiten, beschaulichen Orden an. 1889 erhielt das Kloster eine eigene Priorin und wurde damit unabhängig von Lienz. 1964 wurde die Gemeinschaft ein Konvent des Dritten Ordens. Als Gründerin sehen die Schwestern ihre erste Priorin an, Sr. Josefa Unterforcher.

Union der Dominikanerinnen - Kloster Marienberg

Adresse: 

Schlossbergstraße 11
A-6900 Bregenz
Tel: +43 - (0)5574 - 43305

Im Jahr 1878 wurde in Lauterach in Vorarlberg ein Kloster von Schwestern besiedelt, die ihr von Mutter Elisabeth Sautier gegründetes Kloster in Überlingen im Zug des Kulturkampfes verlassen hatten. Im Jahr 1904 übersiedelten die Dominikanerinnen von Lauterach nach Bregenz. Das Überlinger Kloster war eine Fortführung des auf das 13. Jahrhundert zurückgehende und 1864 von der badischen Regierung aufgehobenen Klosters der Dominikanerinnen in Adelhausen nahe Freiburg im Breisgau.

Dominikanische Gemeinschaft Kloster Kirchberg

Adresse: 

Markt 2
A-2280 Kirchberg am Wechsel
Tel: +43 - (0)2641 - 6275

Die dominikanische Gemeinschaft ist eine Frauengemeinschaft (öffentlicher diözesaner Verein von Gläubigen), die nach den Idealen des Dominikanerordens zusammenlebt. Sie wurde 1999 im ehemaligen Augustiner-Chorfrauenstift in Kirchberg am Wechsel (aufgehoben 1782) gegründet.
Das Klostergebäude war 1828 vom Wiener Erzbischof Graf Firmian käuflich erworben worden und diente als Forstamt des bischöflichen Mensalguts. 1990 hatte der Erzbischof von Wien das Kloster Herz-Jesu-Priestern überlassen.

Dominikanerinnen Wien

Adresse: 

Schlossberggasse 17
A-1130 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 877 36 91

Friederike Fürstin von Auersperg, im Orden „Mutter Raymunde“ (1820-1903), war Hofdame am Wiener Kaiserhof, ehe sie 1863 Erzherzogin Sophie aus gesundheitlichen Gründen um Entlassung aus dem Hofdienst bat. Auf der Suche nach religiöser Orientierung traf sie den Dominikaner Raymund Hekking, der sie für den Predigerorden begeisterte. Im Jahr 1869 absolvierte sie die Noviziatsausbildung im Dominikanerinnenkloster St. Ursula in Augsburg.

Dominikanerinnen St. Peter

Adresse: 

St. Peter-Straße 45
A-6700 Bludenz
Tel: +43 - (0)5552 - 62329

Die St. Peterskirche wird im Jahr 1278 erstmals urkundlich genannt. 1286 wurde die Kirche vom Churer Bischof Friedrich von Montfort dem Frauenkonvent übereignet und ihnen die Augustinusregel, nach der die Dominikanerinnen leben, aufgegeben.
Im 16. Jahrhundert blieb nach einer Pestepidemie das Kloster 16 Jahre verödet. 1647 berief Bischof Johann VI. die Chorfrau Johanna Gauwin aus dem Dominikanerinnenkloster in Bludenz zur Neugründung und Leitung des Frauenklosters Cazis in der Schweiz.

Dominikanerinnen Lienz

Adresse: 

Pfarrgasse 1
A-9900 Lienz
Tel: +43 - (0)4852 - 62227

Ursprünglich eine Gemeinschaft frommer Frauen wurde diese dem Dominikanerorden angeschlossen. Die älteste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1227. Das Kloster wurde unter Kaiser Joseph II. Ende des 18. Jahrhunderts nicht aufgehoben, da der Konvent eine Schule eröffnete. Zwar hatten die Nonnen schon während der vorangegangenen 150 Jahre die weibliche Jugend der Stadt privat unterrichtet, doch nun wurde am 21.

Dominikanerinnen Altenstadt - Kloster zum Englischen Gruß

Adresse: 

Klosterstraße 2
A-6804 Feldkirch
Tel: +43 - (0)5522 - 72274

Das Kloster ist seit der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts nachweisbar. 1640 wechselten die Ordensschwestern vom Dritten Orden zum Zweiten Orden der Dominikanerinnen mit Klausur. Das heute noch bestehende Klostergebäude wurde 1634 errichtet.

Der Orden der Dominikanerinnen wurde vom heiligen Dominikus im Jahr 1206 begründet, als er in Prouille im Bistum Toulouse ein verlassenes Kloster für jene Frauen wiederbelebte, die die Bewegung der Katharer verlassen hatten und zur katholischen Kirche konvertiert waren.

Dienerinnen Christi

Adresse: 

Ulrichsweg 18
A-8045 Graz
Tel: +43 - (0)316 - 6717 65

1890 gründete Josef Stadler, Erzbischof von Sarajevo, eine Ordensgemeinschaft unter dem Namen „Dienerinnen vom kleinen Jesus“. 1972, als sich die Gemeinschaft in Provinzen teilen wollte, kam es zur Abtrennung und Gründung einer neuen Gemeinschaft, die 1984 offiziell als selbstständige Kongregation „Dienerinnen Christi“ unter dem Protektor und Gönner Joseph Stimpfle, dem damaligen Bischof von Augsburg, anerkannt wurde. 1974 wurde eine Niederlassung der Gemeinschaft in Graz gegründet. Hier befindet sich auch das Noviziatshaus Ulrichsbrunn.

Benediktinerinnen von der Hl. Lioba - Kloster St. Gabriel

Adresse: 

Kloster St. Gabriel
A-8222 St. Johann bei Herberstein 7A
Tel: +43 - (0)3113 - 51596

Die Abtei St. Gabriel wurde 1889 in Prag-Smichov als erstes Frauenkloster der Beuroner Benediktinerkongregation gegründet und 1891 zur Abtei erhoben. 1919 verließen die über 100 Ordensfrauen Prag und übersiedelten in die Burg Bertholdstein in Pertlstein im oststeirischen Hügelland. 2008 wurde der Standort aufgegeben. Zeitgleich erfolgte der Austritt aus der Beuroner Kongregation und St. Gabriel wurde durch den Bischof der Diözese Graz-Seckau in ein selbstständiges Priorat der Benediktinerinnen von der hl. Lioba umgewandelt.

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