diözesanen Rechts

Eucharistie-Schwestern

Adresse: 

Friedensstrasse 5
A-5033 Salzburg
Tel: +43 - (0)662 - 620 423

Die Kongregation wurde 1930 in Großpriesen/Velké Březno von Gräfin Ada Chotek (Sr. M. Annuntiata) gegründet, einer ehemaligen Sacré-Coeur-Schülerin (Kloster Riedenburg). 1937 wurde die Gemeinschaft approbiert. 1946 musste der Orden die Tschechoslowakei verlassen und die Schwestern fanden Zuflucht in Salzburg. 1957 wurde ihnen ein Baugrund für ein Kloster in Salzburg-Herrnau zugewiesen. Die Schwestern sind Mitarbeiterinnen in verschiedenen Salzburger Pfarren.

Johannesschwestern

Die Gemeinschaft der Schwestern des hl. Johannes ist der weibliche Zweig der 1975 von dem französischen Dominikaner Marie-Dominique Philippe OP (1912–2006) begründeten Ordensfamilie „Gemeinschaft des hl. Johannes“. Die Schwesterngemeinschaft besteht aus einem kontemplativen und einem apostolischen Zweig. Der kontemplative Zweig wurde 1982 gegründet. Von 2006 bis 2012 bestand eine Niederlassung der Schwestern in Marchegg beim Priorat der Johannesbrüder.

Halleiner Schwestern Franziskanerinnen

Adresse: 

Kahlspergstraße 22a
5411 Oberalm
Tel: +43 - (0)6245 - 90500
  

Die „Kongregation der Schulschwestern vom Dritten Orden des hl. Franziskus“ wurde 1723 von Maria Theresia Zechner (1697-1763) in Hallein gegründet und widmete sich der Betreuung der Kinder der Salinenarbeiter. 1845 wurden Schwestern der Kongregation von Kaiserin Carolina Augusta nach Wien berufen, nachdem die Kaiserin bereits eine Kinderbewahranstalt in Hallein gestiftet hatte. 1853 bildeten die Wiener Schulschwestern (Wien-Erdberg) einen selbstständigen Zweig, 1856 kam die nächste Gründung, die Franziskanerinnen von Amstetten.

Franziskanerinnen Amstetten

Adresse: 

Rathausstraße 16
A-3300 Amstetten
Tel: +43 - (0)7472 - 62577

Die Schulschwestern vom Dritten Orden des hl. Franziskus haben mit den Halleiner Schulschwestern gemeinsame Wurzeln in einer Gemeinschaft des Regulierten Dritten Ordens des hl. Franziskus, die 1723 von Maria Theresia Zechner (1697-1763) in Hallein gegründet wurde. 1845 wurde die Kongregation von Kaiserin Carolina Augusta nach Wien berufen, 1852 übernahm sie das Waisenhaus in Judenau (bei Tulln). 1856 wurde die Kongregation der Schulschwestern von den Halleiner Schwestern getrennt.

Missionsschwestern vom Heiligsten Erlöser

Adresse: 

Rudolf-Zeller-Gasse 46b
A-1230 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 8887 233

Die Gemeinschaft der Missionsschwestern vom Heiligsten Erlöser wurde 1957 in Gars am Inn (Bayern) von Redemptoristen gegründet und 1989 kirchlich approbiert. Seit 1985 sind Schwestern in Österreich tätig, die erste  österreichische Niederlassung wurde 1986 gegründet. Das Haus Sarepta in Wien besteht seit 1992. Die österreichischen Niederlassungen gehören zur deutsch-österreichischen Region des Ordens mit Sitz in Stadl bei Gars am Inn in Bayern.

Missionarinnen Christi - Region Deutschland-Österreich

Adresse: 

Wittgensteinstraße 7
1230 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 8047 1680

Die Gemeinschaft der Missionarinnen Christi wurde 1956 in Freilassing von P. Christian Moser, dem Provinzial der Herz-Jesu-Missionare, zusammen mit fünf jungen Frauen gegründet. 1958 begaben sich die ersten Schwestern in das Missionsgebiet in Zaire. 1966 begann man in Brasilien mit der Missionstätigkeit, 1995 in Russland und 1999 in Südafrika. Seit 1968 gibt es eine Niederlassung in Linz. 1989 wurde die Region Deutschland-Österreich errichtet. 1991 erhielt die Gemeinschaft die Anerkennung als Gesellschaft apostolischen Lebens.

Marienschwestern vom Karmel - Österreichische Provinz

Adresse: 

Friedensplatz 1
A-4020 Linz
Tel: +43 - (0)732 - 775 654

Aus den von P. Gregor Barth 1859 eingeführten Tertiaren des Karmelordens erwuchs 1861 eine Gemeinschaft ebendieser Tertiaren. Gründerin und erste Oberin der Niederlassung in Linz war Schwester Theresia vom hl. Josef (Maria Böck), die am 26. Februar 1861 ihre Profess feierte. Bischof Rudigier von Linz wies den Schwestern den Weg in soziale Aufgaben. Es wurden weitere Gemeinschaften gegründet: in Riedau (1862), Eferding (1864), St. Martin i. I. (1866) und Haag a. H. (1868). 1885 erhielt das Institut die staatliche und kirchliche Anerkennung.

Kleine Schwestern vom Lamm

Adresse: 

Dammstraße 20
A-1200 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 2183 033

Die Gemeinschaft vom Lamm wurde 1983 von Erzbischof Jean Chabbert, Bischof von Perpignan (Frankreich), errichtet und 1983 als neuer Zweig innerhalb der Gemeinschaften des Dominikanerordens von P. Vincent de Couesnongle OP anerkannt. Seit 1996 ist die Gemeinschaft auch in Wien ansässig, im Juni 2012 wurde das Kleine Kloster im 20. Bezirk eingeweiht.

Schwestern der Hl. Klara (Klaraschwestern)

Adresse: 

Kirchstraße 36
A-6900 Bregenz
Tel: +43 - (0)5574 - 48532

1983 begannen drei Schwestern in Schruns in Vorarlberg ihre Lebensform als Klarissen-Eremitinnen, bestätigt 1985. 1990 nahm die inzwischen zu einer kleinen Gemeinschaft herangewachsene Gruppe den Namen „Schwestern der Heiligen Klara“ an. Seit 2001 wohnen die Schwestern im ehemaligen Kapuzinerkloster in Bregenz. Eine weitere österreichische Niederlassung besteht in Frastanz.

Kapuzinerinnen von der ewigen Anbetung - Kloster St. Maria Loreto

Adresse: 

Paris-Lodron-Straße 6
A-5020 Salzburg
Tel: +43 - (0)662 - 8711 63

Friedrich Edler von Grimming hinterließ 1631, vor seinem Eintritt in den Kapuzinerorden, eine Stiftung zum Bau eines Kapuzinerinnenklosters in Salzburg. Als 1632 Schwestern von Landshut nach Salzburg flüchteten, um den Gefahren des Dreißigjährigen Kriegs zu entgehen, schenkte Fürsterzbischof Paris Lodron den Schwestern ein Baugrundstück. 1637 wurde das Kloster von ihm eingeweiht. 1649 wurden die Statuten der reformierten Schwestern des hl. Franziskus von Fürsterzbischof Paris Lodron feierlich bestätigt.

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