Erzdiözese Wien

Oblaten der Jungfrau Maria

Adresse: 

Hauptplatz 22
2443 Loretto
Tel: +43 - (0)2255 - 8256

1826 gründete der italienische Priester Pio Bruno Lanteri eine Kongregation mit volksmissionarischer Ausrichtung und marianischer Spiritualität.
1954 wurde in Wien-Hietzing ein Kloster mit Kirche gebaut, welche 1990 zur Pfarre „Zum guten Hirten“ erhoben wurde. Die Pfarre wurde 2011 an die Erzdiözese Wien übergeben und wird seitdem nicht mehr vom Orden betreut.
Die Betreuung der Wallfahrtskirche Maria Loretto übernahm der Orden 1964 von den Serviten, die hier von 1645 bis 1787 und von 1953 bis 1964 ein Kloster hatten.

Michaeliten

Adresse: 

Barnabitengasse 14
A-1060 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 9665 698

Der Salesianerpater Bronislaw Markiewicz (1842–1912) in Miejsce Piastowein in Polen (ehemals Galizien) gründete die Kongregation vom hl. Erzengel Michael 1892 als salesianisches Institut nach dem Vorbild Don Boscos. Der Orden wurde 1921 bischöflich bestätigt und hat seit 1997 eine Niederlassung in Wien.

Legionäre Christi

Adresse: 

Marxergasse 10/4
A-1030 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 5134 488

Die Legionäre Christi sind eine Priesterkongregation, die 1941 in Mexiko gegründet wurde. Die Legionäre Christi arbeiten eng zusammen mit der katholischen Laienbewegung „Regnum Christi“ (http://www.regnumchristi.org/de/), die das Charisma der Ordensgemeinschaft teilt. Der Orden hat seit 1998 eine Niederlassung in Wien, die zur mitteleuropäischen Provinz mit Sitz in Düsseldorf gehört.

Lazaristen

Adresse: 

Kaiserstraße 7
A-1070 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 52312 5526

Die „Kongregation der Mission“ wurde 1625 in Paris vom hl. Vinzenz von Paul gegründet, in Deutschland werden ihre Mitglieder daher als Vinzentiner bezeichnet. Die in Österreich übliche Bezeichnung Lazaristen geht zurück auf das erste Kloster des Ordens Saint-Lazare in Paris.
1853 wurde die österreichische Lazaristenprovinz mit den Missionshäusern Cilli (Slowenien), Graz und Krakau (Polen) gegründet. Das Wirken der ersten Lazaristen war auf die Seelsorge bei den Barmherzigen Schwestern und die Abhaltung von Volksmissionen ausgerichtet.

Kongregation der Maronitischen Libanesischen Missionare

Adresse: 

Stephansplatz 3
A-1010 Wien

Gegründet wurde die Kongregation der Maronitischen Libanesischen Missionare im Kloster Kreim in Ghosta (Libanon) im Jahr 1865 von Youhanna Al-Habib (1816-1894), dem späteren Bischof von Nazareth. Ordenszweck ist die Verbesserung der Priesterausbildung in der Maronitisch-Syrischen Kirche, eine der unierten Kirchen, die den Papst als Oberhaupt anerkennt. Ihr Name geht zurück auf den syrischen Mönch Maron, ihr Bischofssitz ist nach alter Tradition Antiochia.

Kleine Brüder Jesu

Adresse: 

Arbeitergasse 18/17
A-1050 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 547 1674

Die Kleinen Brüder Jesu sind eine Ordensgemeinschaft innerhalb der Gemeinschaften rund um Charles de Foucauld, der als Priester in Algerien unter den Nomadenstämmen der Tuareg lebte. 1933 wurde die Gemeinschaft der Kleinen Brüder Jesu gegründet, 1939 kam es zur Gründung der Kleinen Schwestern Jesu durch Magdeleine Hutin (1898-1989).
1968 erfolgte die päpstliche Anerkennung der Kleinen Brüder Jesu. Die Gemeinschaft ist in Wien und St. Pölten ansässig.

Kapuzinerkloster Wien

Adresse: 

Tegetthoffstraße 2
A-1010 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 5126 853

Der Orden der Kapuziner ist ein im 16. Jahrhundert entstandener franziskanischer Reformorden, der das karitative und pastorale Apostolat mit einem eremitisch-klösterlichen Leben verband („Minderbrüder vom eremitischen Leben“).

Kamillianer - Österreichische Provinz

Adresse: 

Versorgungsheimstraße 72
A-1130 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 8046 1410

Nach einer Verwundung begann der ehemalige Soldat Kamillus von Lellis (1550–1614) in einem römischen Hospital zu arbeiten und wurde schließlich als Spätberufener Priester. Mit einer Gruppe Gleichgesinnter gründete er 1591 den Orden der „Diener der Kranken“, nach ihrem Gründer Kamillianer genannt.

Kalasantiner

Adresse: 

Pater Schwartz-Gasse 8
A-1150 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 8920 304

Der österreichische Priester und ehemalige Piarist Anton Maria Schwartz (1852–1929) gründete 1889 in Wien die „Kongregation für die christlichen Arbeiter vom hl. Josef Calasanz“, benannt nach dem Gründer des Piaristenordens und mit einem besonderen Apostolat zur Arbeiterseelsorge. Mutterhaus und erste Wiener Kalasantinerkirche wurden im 15. Bezirk errichtet, ein zweites Kloster entstand 1897 im 14. Bezirk. Die Niederlassung im steierischen Deutsch Göritz wurde vom Ordengründer 1902 errichtet, das Kloster in Wolfsgraben besteht seit 1907.

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