Diözese Gurk

Schulschwestern vom heiligen Franziskus (Šolske sestre sv. Frančiška)

Adresse: 

Viktringer Ring 19
A-9020 Klagenfurt
Tel: +43 - (0)463 - 56446

Die Gemeinschaft ist aus einer Niederlassung der Grazer Schulschwestern (gegründet 1843 von Antonia Maria Lampel) in Maribor/Marburg hervorgegangen, die 1864 auf Veranlassung des sel. Bischofs Anton Martin Slomsek für die Mädchenerziehung in der Diözese gegründet wurde. 1869 wurde Sr. M. Margareta Puhar zur ersten Generaloberin der neuen Kongregation gewählt. Seit 1890 haben die Schwestern eine Niederlassung in Kärnten. 1955 wurde eine österreichische Provinz errichtet.

Missionsschwestern vom kostbaren Blut - Kloster Wernberg

Adresse: 

Klosterweg 2
A-9241 Wernberg
Tel: +43 - (0)4252 - 2216

1882 gründete der Trappistenabt Franz Pfanner OCR (1825-1909), ein gebürtiger Vorarlberger, in Mariannhill in Südafrika ein Trappistenkloster, von dem 1909 die Kongregation der Missionare von Mariannhill als selbstständiges Ordensinstitut abgelöst wurde. Die Missionsschwestern vom kostbaren Blut wurden von Pfanner 1885 gegründet.
Die Schwestern kümmerten sich hauptsächlich um afrikanische Mädchen und Frauen. 1891 wurde ein erstes Ausbildungshaus in den Niederlanden eröffnet, 1898 die ersten Stationen im heutigen Kongo sowie in Tansania.

Dominikanerkonvent Friesach

Adresse: 

Stadtgrabengasse 5
A-9360 Friesach

Der „Orden der Predigerbrüder“ wurde vom hl. Dominikus im Jahr 1216 gegründet. Friesach ist das älteste Dominikanerkloster im deutschen Sprachraum. Es wurde zwischen 1217 und 1221 gegründet, 1255 wurde innerhalb der Stadt ein neues Kloster errichtet. Das heutige Kloster wurde 1673 erbaut. 1858 musste das Kloster an die Dominikanerinnen aus Lienz verpachtet werden, 1890 wurde es wiederbesiedelt und 2012 schließlich aufgehoben.

Karmelitinnen in St. Michael im Lavantal - Karmel Himmelau

Adresse: 

Karmel Himmelau
A-9411 St. Michael im Lavantal
Tel: +43 - (0)4352 - 61083

Unter den österreichischen Karmelitinnenklöstern ist der 1902 gegründete Karmel in Himmelau die einzige direkte Gründung aus Frankreich. Während des Kulturkampfes waren die Karmelitinnen von Beauvais auf der Suche nach einem Exil im Ausland, wobei sich der damalige Bischof von Gurk, Josef Kahn, sehr für eine Niederlassung der Karmelitinnen einsetzte. Das Schloss Himmelau wurde zum Kloster für die Schwestern umfunktioniert. Während des Zweiten Weltkrieges diente das Kloster als Unterkunft für Kriegsgefangene.

Elisabethinen in Klagenfurt

Adresse: 

Völkermarkter Straße 15
A-9020 Klagenfurt
Tel: +43 - (0)463 - 5830

Die Bürgersfrau Maria Katini gab 1710 den Anstoß zur Errichtung eines Spitals in Klagenfurt und es wurden Schwestern der Elisabethinen aus Graz nach Kärnten berufen. Als Stifterin gilt Theresia Wagenberg, geb. Fürstin von Liechtenstein. Die Anfänge waren aus finanziellen Gründen bescheiden, erst 1768 konnte mit dem Bau des Krankenhauses begonnen werden. Dass das Kloster unter Josef II.

Union der Dominikanerinnen - Kloster St. Josef

Adresse: 

Conventgasse 2
A-9360 Friesach
Tel: +43 - (0)4268 - 225 733
  

Das Kloster St. Josef in Friesach (Kärntnen) ist eine Gründung der Lienzer Dominikanerinnen. 1858 kamen die ersten Schwestern nach Friesach und leiteten dort eine Schule, gehörten aber dem Zweiten, beschaulichen Orden an. 1889 erhielt das Kloster eine eigene Priorin und wurde damit unabhängig von Lienz. 1964 wurde die Gemeinschaft ein Konvent des Dritten Ordens. Als Gründerin sehen die Schwestern ihre erste Priorin an, Sr. Josefa Unterforcher.

Deutschordensschwestern - Österreichische Provinz

Adresse: 

St. Veiter-Straße 12
A-9360 Friesach
Tel: +43 - (0)4268 - 2691 2900

Im 16. Jahrhundert infolge der Reformation erloschen wurde der Schwesternzweig des Deutschen Ordens mit Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in Zams 1840 wiederbelebt, um den Orden seinen ursprünglichen Bestimmungen näherzuführen. 1854 bestätigte Papst Pius IX. das Schwesterninstitut, das damals bereits Niederlassungen in Südtirol (Lanegg), Schlesien (Troppau) und Tschechien (Freudenthal) hatte. Weitere Häuser wurden in Friesach (Kärnten) und in Friedau (heute Slowenien) errichtet.

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